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ISBN/EAN: 978-3-95447-310-6
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
Immortality of the Gods
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
256 S.
Format (T/L/B):
2.9 x 21.5 x 14 cm

Hersteller:
Amra Verlag
heike.ceska@amraverlag.de
Auf der Reitbahn 8
DE 63452 Hanau


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Der Schlüssel zum Ewigen Leben

Gold, Manna, Klone und die Geheimnisse der Aliens

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Beschreibung

JEDER VON UNS LEBT NUR FÜR EINE SEHR BEGRENZTE ZEIT. Aber warum eigentlich? Was wäre, wenn wir nicht nur ein Jahrhundert, sondern Jahrtausende lang leben könnten? Was wäre, wenn wir niemals sterben würden? Ist so etwas auch nur annähernd möglich? Es ist nicht nur denkbar, sondern kann sehr wohl in der Vergangenheit bereits erreicht worden sein. Prähistorische Außerirdische haben möglicherweise die Geheimnisse entdeckt, die hinter der Verjüngung und letztlich der vollständigen Aufhebung des Alterungsprozesses stehen. Und sie haben dieses Wissen an ausgewählte Personen und Gruppen weitergegeben. Die Geschichtsschreibung ist voll mit Berichten über fantastische Wesen, mächtige Götter und halb menschliche/halb außerirdische Wesen, die eine außerordentlich lange Lebensdauer besaßen. Viele dieser Geschichten werden heute größtenteils als Legende, Folklore und Mythologie abgetan. Der Autor weist nach, dass sie durchaus real sein könnten. Einige der Höhepunkte in DER SCHLÜSSEL ZUM EWIGEN LEBEN: Die Geschichte der legendären Anunnaki, wie sie das ewige Leben erlangten und warum sie ihre Geheimnisse mit Noah, Methusalem und anderen biblischen Figuren teilten. Die Saga von Gilgamesch, einem langlebigen, teils menschlichen, teils außerirdischen sumerischen Herrscher, der seine Erfolge bei der Suche nach Unsterblichkeit sehr konkret beschrieb. Eine Untersuchung der Behauptungen, wonach einer der Gründe für den Einmarsch der USA in den Irak 2003 darin bestand, die jahrtausendealten Geheimnisse des weißen Goldpulvers aufzudecken, einer mannaähnlichen Substanz, die angeblich Zellen und Gewebe verjüngt. Und das ist nur ein kleiner Teil der zahlreichen Ansätze, die es in der Geschichte der Menschheit gab, die Unsterblichkeit zu erreichen - und von deren Erfolgen Nick Redfern in seinem neuesten Werk berichtet. Hervorragend recherchiert! Das einzige Buch zum Thema! Vom Bestsellerautor, der uns "Das Blut von Aliens" brachte.

Über Nick Redfern

NICK REDFERN ist Autor, Redner und Journalist und schreibt über ein breites Themengebiet ungelöster Rätsel der Welt, darunter Bigfoot, UFOs, das Monster von Loch Ness, Begegnungen mit Außerirdischen und Regierungsverschwörungen. Zu seinen früheren Büchern zählen "Close Encounters of the Fatal Kind", For Nobody's Eyes Only", "The World's Weirdest Places", "The Pyramids and the Pentagon", "The Real Men in Black", "The NASA Conspiracies" und "Contactees". Im AMRA Verlag erschien zuvor sein Buch "Das Blut von Aliens - Was der Rhesus-Faktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt". Redfern ist in zahlreichen TV-Shows und Sendungen aufgetreten, darunter Fox News; The History Channel's Ancient Aliens, Monster Quest und UFO Hunters; VH1's Legend Hunters; National Geographic Channel's The Truth About UFOs and Paranatural; BBC's Out of this World; MSNBC's Countdown; and SyFy Channel's Proof Positive.

Leseprobe

KAPITEL 9: IRLANDS UNSTERBLICHER 'GOTT' Innerhalb der umstrittenen Geschichte von prähistorischen Außerirdischen und ewig währendem Leben betrifft eine der faszinierendsten Sagen einen legendären und machtvollen irischen Herrscher. Sein Name war Manannán mac Lir. Er war eine berühmte Gestalt einer geheimnisvollen Rasse von übernatürlichen Wesen, die als Túatha Dé Danann bekannt waren. In der Hochphase der Bronzezeit, die in Europa von 3.200 bis 600 v. Chr. dauerte, herrschte er über das Land. Für die Menschen jener besonderen Zeit war mac Lir eine mächtige, möglicherweise sogar magische Gottheit. Aufgrund dessen, was wir mittlerweile über Außerirdische und die Unsterblichkeit wissen, kann als sicher gelten, dass er ein Wesen von überirdischen Ausmaßen war. Es gibt eindeutig Parallelen zwischen Manannán mac Lir und der sagenumwobenen skandinavischen Gottheit Odin: Beide waren eindrucksvolle Gestalten und absolut erbarmungslos auf dem Schlachtfeld. Sie konnten aus unserer Realität in das Reich der Götter und wieder zurück reisen. Und beide hatten Ehefrauen und zahlreiche Geliebte. 'Auf einer stärker fantastischen Ebene besitzen beide Pferde, die über Land und See zu galoppieren vermögen, und einen Eber oder Schweine, die sich selbst erneuern, nachdem sie gegessen wurden' ('Manannán mac Lir and some Norse Connections', 2015). In der frühen Geschichte und dem alten Brauchtum Irlands gab es Götter, die über das Land regierten, über die darüber liegenden Himmelssphären und die finstere Unterwelt, die der christlichen Hölle nicht unähnlich war. Dann gab es noch die Götter der Meere. Und diese Horde von Göttern, die über die Wasser geboten, wurde von Manannán mac Lir angeführt, dem Sohn eines anderen sagenhaften Meeresgottes: Ler. Bemerkenswerterweise bedeutet 'mac Lir' im Irischen 'Sohn des Meeres.' Er wurde von den frühen Bewohnern Irlands sowohl verehrt als auch gefürchtet, wie es bei den meisten Göttern im Großen und Ganzen der Fall ist, unabhängig von ihrem geografischen Ort. Mary Jones, eine Expertin für diese Persönlichkeit aus alten Zeiten, sagt, dass bislang 'niemand eine Etymologie des Namens Manannán vorgelegt habe, abgesehen davon, dass es Der von der Isle of Man bedeutet. Entweder ist der Gott nach der Isle of Man benannt oder umgekehrt. Sein Beiname mac Lir zeigt allerdings an, dass er der Sohn des Meeres ist' (Jones, 2003). Manannán mac Lir ist ein seltsames und fast magisches Wesen. Er hütet ein zauberisches Reich, das als die Ebene der Äpfel bekannt ist, die im Rückblick durchaus an den biblischen Garten Eden erinnert. Außerdem besitzt er einen Speer - Crann Buide, um dessen besonderen Namen zu nennen -, der übernatürliche Eigenschaften aufweist; so kann er nach seinem Flug durch den Himmel mac Lirs Feinde augenblicklich treffen. Weiterhin besitzt er eine merkwürdige Tasche, die niemals voll wird, was sehr nach Dr. Whos Tardis aus der populären BBC-Serie klingt; auch dort ist die Zeitmaschine des Doktors innen größer als von außen. HOCHTECHNOLOGIE AUF OFFENER SEE Obwohl mac Lir vor allem mit irischer Sage und Legende verbunden ist, wird von Historikern allgemein anerkannt, dass die Isle of Man - eine in der Irischen See liegende, nur eine kurze Schifffahrt von der Küste Großbritanniens entfernte Insel - zu Ehren mac Lirs so benannt wurde. Für die mehr als 80.000 Menschen, die heute auf der Isle of Man leben, sind die Sagen um mac Lir etwas, das man sich noch immer erzählt, hoch schätzt und an die man sogar glaubt. Der vorrangige Grund, warum mac Lir eine so tiefe Verbindung zum Meer hat, ist ebenso einfach wie verblüffend. Er verbrachte den größten Teil seiner Zeit damit, die Wasser unserer Welt in einem Gefährt zu durchreisen, das eindeutig ein äußerst hoch entwickeltes Fahrzeug war, das 'Scuabtuinne'. Auf Englisch würden wir es als 'Wellenfeger' bezeichnen. Vor dem damaligen zeitlichen Hintergrund könnte man annehmen, dass der Wellenfeger etwas war, das einer alten hölzernen Galeone vergangener Jahrhunderte ähnelte. Dies ist jedoch falsch. In Wahrheit war genau das Gegenteil der Fall. Bedenken wir das Folgende: Dem Wellenfeger fehlten sämtliche Masten und Segel. Er brauchte keine Mannschaft zum Rudern. Kein Wind war nötig, um das große Fahrzeug durch das Wasser zu bewegen. Und es hatte nicht nur die Fähigkeit, auf der Wasseroberfläche zu operieren, sondern konnte auch in unglaubliche Tiefen absteigen. Niederstürzende Wellen und gewaltige, von Donner und Blitz erfüllte Unwetter hatten keinerlei Auswirkungen gleich welcher Art auf den gewaltigen Wellenfeger. Die starken Parallelen zwischen dem Wellenfeger und einem High-Tech-U-Boot des 21. Jahrhunderts sind so klar, wie sie auf grelle Weise augenfällig sind. WILLKOMMEN IN DER WELT EWIGER JUGEND Wenn er gerade nicht die rauen, tiefen Wasser überwand, die Irland umgeben, verweilte mac Lir im Herzen dessen, was man das 'Land der Jugend' nannte, was zweifellos ein äußerst geeigneter Name dafür war. Und obwohl vor allem mit den Meeren verbunden, spielte mac Lir auch eine Rolle dabei, die Seelen der kürzlich Verstorbenen in das Reich der Unterwelt und des ewigen Lebens zu bringen, die weitere Hinweise in Richtung außerirdischer Unsterblichkeit darstellen. Und dies wird noch bemerkenswerter durch die Tatsache, dass seine Gemahlin, Fand, eine Elfenkönigin war. Warum ist das so bemerkenswert? Wir wollen überdenken, was wir darüber wissen. Zunächst und vor allem ist festzuhalten, dass unser heutiges Bild von Elfen, nämlich das von bezaubernden kleinen Figürchen mit glänzenden Flügeln, sich weit von den Elfen früherer Zeiten entfernt hat, deren Natur weitaus zwielichtiger und sogar gefahrvoller war und deren Erscheinung oder Charakter durchaus nichts von Tinkerbell hat. Einer der wesentlichen Aspekte der irischen Elfen - und erst recht des 'kleinen Volkes', in Irland und überall - besteht darin, dass sie im Unterschied zu uns ewig jung bleiben. Während ihres gesamten Lebens altern sie niemals, nicht nur hinsichtlich ihres äußeren Erscheinungsbildes, und sie haben eine unglaubliche hohe Lebenserwartung. Trotzdem hatten sie ein Problem, und dies war kein ganz geringes. In vielen Märchen und Legenden von irischen Elfen werden sie so dargestellt, dass ihnen eine Sache mehr als jede andere misslingt: das Thema der Fortpflanzung. Trotz ihres fast unsterblichen Lebens brachten weibliche Elfen sehr oft tote Kinder zur Welt. Viele starben auch in den Tagen und Wochen nach der Geburt und zeigten dadurch, dass diesen seltsamen, ätherischen Geschöpfen nicht immer Unsterblichkeit garantiert war. Ebenso oft war auch Unfruchtbarkeit ein Problem für sie. Ein Ergebnis war, dass die Elfen bei uns, der menschlichen Rasse, Zuflucht nahmen, um ihre zahlreichen Probleme im vielfältigen Bereich der Fortpflanzung zu überwinden. Irlands 'kleines Volk' soll angeblich heimlich in tiefster Nacht in die Häuser eindringen und menschliche Babys unter der Obhut ihrer schlafenden, nichts ahnenden Eltern entführen. Der Zweck besteht darin, sie ins Feenreich zu bringen, wo sie vom Elfenvolk aufgezogen werden. Wenn die Elfen keine eigenen Kinder haben konnten, waren sie gezwungen, stattdessen unsere zu nehmen. In einem ähnlichen Sinne wurden Männer in Irland regelmäßig von Elfenköniginnen und ihren Günstlingen - gewöhnlich nach Sonnenuntergang auf einsamen, dunklen Wegen oder im Herzen dichter Wälder - verzaubert, sodann entführt und in das Reich dieser sagenumwobenen, zwergenhaften Elementarwesen gebracht. Diese gefangenen Männer wurden benötigt, um Sex mit den Elfenköniginnen zu haben; dies war ein besonderes Mittel, um zu versuchen, der Elfenwelt neues Blut in der Hoffnung zuzuführen, dadurch den Fortbestand der Elfenrasse zu sichern. ELFEN ODER ALIENS? ODER BEIDES GLEICHERMASSEN? Jedem, der sich für das UFO-Phänomen interessiert, werden die klaren und unbestreitbaren Parallelen zwischen der Sage von dem winzigen Elfenvolk - das zur Mitternacht in Häuser eindrang und halb menschlichen, halb elfischen Nachwuch...